Stand 1.38: Waiblinger Gemeindediakonie-Projekt
Wege zum MiteinanderDas im Kirchenbezirk Waiblingen durchgeführte Projekt versuchte, in der Gemeindearbeit umzusetzen, was das Diakoniegesetz den Kirchengemeinden als Aufgabe zuschreibt.
Kontakt:
Dr. Dietmar Merz
Waiblingen
Tel.: 07151/59177
E-Mail:
Dtmrmrz@aol.comDiakonische Arbeit in der Gemeinde fördern und anregen
Das 1996 bis 1999 im Kirchenbezirk Waiblingen durchgeführte Projekt versuchte, in der konkreten Gemeindearbeit umzusetzen, was das Diakoniegesetz der württembergischen Landeskirche den Kirchengemeinden als Aufgabe zuschreibt: "Die diakonische Arbeit in ihrem Bereich anzuregen, zu fördern und sich um entsprechende Einrichtungen zu bemühen".
Auch wenn sich alle darin einige sind, dass das kein leeres Postulat bleiben soll – eine Breitenwirkung erreicht dieses Thema nicht. Das zeigt auch der Besuch am Stand.
Für die Kongressbesucher lagen offensichtlich andere Fragen der Gemeindearbeit näher: Gestaltung des Konfirmandenunterrichtes, Zweites Gottesdienstprogramm, etc.
Interessiert waren fast ausschließlich "Insider": DiakonInnen, DiakoniepfarrerInnen, BezirksstellenleiterInnen.
Gleichwohl teilten alle Gesprächspartnern den Eindruck, dass im derzeitigen Umbruch von Sozialstaat und Gesellschaft der gemeindlichen "Basisdiakonie" eine neue Aufgabe zukommen wird.
Es ist daher eine bleibende Herausforderung, an zeitgemäßen gemeindediakonischen Formen zu arbeiten und Gemeindediakonie fördernde Strukturen zu erproben.
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Bericht Stand 1.38 "Waiblinger Gemeindediakonie-Projekt [1,06 MB]
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