Weitere Erfahrungen

Von Praktikerinnen und Praktikern
 
  • "Nach oben": gute Gespräche mit Dekan - wir haben allerdings ein sehr enges dienstliches Verhältnis, so dass auch ohne PE-Gespräche alles besprochen wird. "nach unten": mir sind nur 2 Personen unterstellt. Bei der einen ist wegen jahrelanger Spannungen ein PE-Gespräch (bis jetzt) nicht möglich, bei der anderen gab es ein sehr gutes und förderliches Gespräch. Beim zweiten PE-Gespräch blieb die Frage nach neuen Zielen offen. (Hartmut Häcker, Pfarrer)

  • "Die Vorbereitung auf das PE-Gespräch schärft meine Wahrnehmung des Mitarbeitenden. Vor allem das auf Stärken (und Ressourcen) orientierte Feedback, erfahre ich als öffnend (im Vergleich zum auf Grenzen und Schwächen orientierten Feedback, das leicht zu Blockaden führt). Die Zielorientierung führt zu einer klaren und klärenden Sicht auf komplexe Arbeitsfelder. Als Vorgesetzte profitiere ich von dem Feedbacks meiner Mitarbeiter es hilft mir, die Verbesserungsmöglichkeiten zu sehen und umzusetzen." (Ilse Junkermann, Oberkirchenrätin)

  • "Personalentwicklung bewirkt eine mehr zielorientierte Gemeindearbeit, die allen Beteiligten transparent und einsichtig ist. Die Gespräche sorgen für ein angenehmeres Arbeitsklima, weil sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst genommen und einbezogen fühlen. Personalentwicklung baut Strukturprobleme am jeweiligen Arbeitsplatz ab und hilft dabei, Arbeit zu mehr Effizienz hin zu entwickeln." (Christoph Wiborg, Pfarrer)

  • "Die Vorbereitung und Durchführung der PE-Gespräche nötigen die Gesprächspartner zur sorgfältigen Reflektion der Situation in der jeweiligen Dienststelle bzw. im Blick auf den Arbeitsplatz. Die Bedingungen der Gespräche stellen nach meinen Erfahrungen eine einzigartige Chance dar, ein höchstmögliches Maß an Konzentration auf die Person und deren besondere Anliegen, Erwartungen, Probleme etc. zu gewährleisten. Das schafft eine ganz besondere dichte Gesprächsatmosphäre, in der eine optimale Nähe zu den entscheidenden Themen möglich ist: Dies ist auch die Erfahrung der teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." (Joachim Stier, Dekan)

  • "Gelingt nur, wenn alle am Prozess Beteiligte sich mit einbringen. Braucht klare Abgrenzungen vom Dienstrechtlichen. Braucht Offenheit und Vertrautheit und den gemeinsamen Willen PE als Chance zu erkennen, ohne die Grenzen dabei aus den Augen zu verlieren." (Michael Hagner, Pfarrer)

  • "In der dritten Runde zeigt es sich nun, dass in der ejw-Landesstelle durch PE auf der Ebene der Sachbearbeitung/Sekretariat vieles sehr positiv in Bewegung gekommen ist, was sowohl dem Haus, wie auch den Beschäftigten sehr zugute kommt. PE muss weitergehen" (Reinhold Klein, Verwaltungsreferent Personal EJW)

  • "Ich habe gute Erfahrungen mit dem PE-Gespräch gemacht. Die Wahrnehmung und begründete Wertschätzung durch diese Gespräche dienen der Motivation und Arbeitszufriedenheit. Die Förderung der Personen in Abstimmung mit den Zielen der Kirchengemeinde verbessert das Ergebnis der Arbeit und die Zusammenarbeit. Auch die Mitarbeiterinnen, mit denen ich häufig spreche, schätzen das PE-Gespräch als eine besondere Form, in der ihre Person abseits vom Tagesgeschäft im Mittelpunkt steht." (Michael Waldmann, Pfarrer)

 dirk.schreiber@dont-want-spam.elk-wue.de

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