Konzept landeskirchenweite Einführung
Grundsätzliches...in Stichworten
- es wird 70 selbständige Einführungseinheiten (davon 51 Kirchenbezirke) geben. Diese werden von der zentralen Servicestelle im Oberkirchenrat begleitet.
- die örtlichen MAV werden in die Einführung einbezogen.
- zwischen Februar und Dezember 2003 sollen die jeweiligen Entscheidungsgremien (KBA oder Bezirkssynode) über die Koordination der Einführung von Personalentwicklung und Chancengleichheit im Kirchenbezirk beschließen. Dabei soll festgelegt werden bis zu welchem Zeitpunkt Personalentwicklung eingeführt wird (spätestes Ende für die Einführungsphase 31.12.2004)
- es wird pro Einheit ein/e Verantwortliche/r und der Zeitplan festgelegt (hierbei werden die allgemeinen Handlungsempfehlungen an die spezifischen Situationen angepasst)
- es sind die möglichen PE-Maßnahmen für die jeweilige Einführungseinheit zu klären.
- es werden die Personalverantwortlichen (der jeweiligen Einführungseinheit) in Seminargruppen eingeteilt.
- die Qualifizierungsmaßnahmen für die Personalverantwortlichen werden durchgeführt. Die PE-Trainerinnen und PE-Trainerinnen und PE-Trainer werden von der Servicestelle vermittelt.
- die jeweiligen Personalverantwortlichen führen die PE-Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- um Handlungsempfehlungen für mögliche Anpassungen zu erhalten, wird die landeskirchenweite Einführung evaluiert.
- ab 2004 wird Personalentwicklung in die Regelsteuerung - also dem Alltag - übernommen. Ab diesem Zeitpunkt werden regelmäßig PE-Seminare angeboten, die PE-Instrumente werden weiterentwickelt, es gibt eine Koordination der Fortbildung etc.
dirk.schreiber@elk-wue.de
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... Verschiedenheit als Chance begreifen

